Am Anfang stand die Stulle: die Berliner Variante einer mit Butter oder Margarine bestrichenen Scheibe Brot.
Und was schon Goethe im „Werther“ lieb ist, sollte im Jahr 2000 auch dem Fastfood-ertränkten Berliner wieder lecker und gar nicht teuer werden. Die Ausrichtung für den auf nur 45 qm entstandenen 1-Mann-Betrieb in der Marienstraße 25 war also schnell gefunden: Die Butterstulle wollte eine gesunde Alternative bieten und setzte schon vor der gegenwärtigen Bio-Flut möglichst auf natürliche Kost und Frische aus der Region.
Schon zu Beginn war man auch auf Gäste aus dem „Big Business“ eingerichtet. Der Konferenzraum lud ein zu Meetings und Treffen in ruhiger Atmosphäre, offerierte aber allen technischen und natürlich gastronomischen Komfort.
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